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Die fünf besten Sportarten für Sportmuffel

Outdoor Event Die fünf besten Sportarten für Sportmuffel

Nicht jeder liebt es, bei Wind und Wetter draußen unterwegs zu sein und sich zu verausgaben. Im Gegenteil: Vielen Menschen fällt es gar nicht so leicht, sich für den Sport zu motivieren. Sie wissen, dass Bewegung an der frischen Luft gut für die Gesundheit und das Wohlbefinden ist – können jedoch den inneren Schweinehund nur schwer überwinden. Doch es gibt sie – die Sportarten, an denen auch Sportmuffel Spaß haben. Fünf davon haben wir für dich zusammengestellt. Vielleicht ist ja die eine oder andere Inspiration dabei.

Spazierengehen

Mit dem Gehen kann man natürlich weniger Muskeln und Kondition aufbauen als beispielsweise bei einem schweißtreibenden Workout. Dennoch sollte man nicht den Fehler machen, die gesundheitlichen Vorteile eines entspannten Spazierganges zu unterschätzen. Nicht nur kommen dabei wunderbar die Gedanken zur Ruhe – auch das Herz-Kreislauf-System wird gestärkt. Schon eine halbe Stunde täglich kann viel Gutes für die Gesundheit bewirken. Der Vorteil des Spazierengehens ist außerdem, dass man dafür kein Equipment braucht – nicht einmal ein besonderes Outfit. Man kann einfach im Alltag unkompliziert mehr Schritte einbauen, indem man öfter und weitere Strecken zu Fuß zurücklegt.

Eine weitere Möglichkeit ist es, sich einfach mit Freunden häufiger auf einen Spaziergang zu treffen, anstatt im Café oder im Restaurant zu sitzen. Wer viel am Schreibtisch arbeitet und seinen Arbeitsplatz flexibel gestalten kann, für den ist vielleicht sogar ein kleines Laufband eine Alternative. In Kombination mit einem Stehschreibtisch kann man so während der Arbeit kontinuierlich Schritte zurücklegen. Während man telefoniert oder in Online-Besprechungen ist, bleibt man auf diese Weise gleichzeitig in Bewegung.

Golf

Viele Menschen, die noch nie Golf gespielt haben, halten diese Sportart für eine Art Altherrenaktivität, der hauptsächlich reiche Schnösel nachgehen. Dies wird dem Sport jedoch keinesfalls gerecht. Tatsächlich hat sich Golf in den letzten Jahren auch geändert und zieht vermehrt auch jüngere Hobbysportler an. Auch wenn man meinen könnte, dass man sich beim Golf wenig bewegt – der Schein trügt! Für eine Runde mit 18 Löchern ist man in der Regel zwischen vier und fünf Stunden an der frischen Luft unterwegs und bewegt sich in moderatem Tempo.

Mit der passenden multifunktionalen Golfkleidung sieht man nicht nur gut aus – man kann auch lässig mehrere Kilometer auf dem Golfplatz zurücklegen. Um die 2.000 Kalorien werden dabei verbrannt. Zudem fördert Golf den Austausch mit anderen. Dadurch, dass man mit Trainingspartnern und -partnerinnen in Ruhe von Loch zu Loch schlendert, hat man eine Menge Zeit, um sich zu unterhalten und in die Gedankenwelt des Gegenübers einzutauchen.

Zumba

Zumba ist der ideale Sport, wenn man gern tanzen und feiern geht. In lockerer Atmosphäre bewegt man sich zur Musik – und trainiert dabei ganz automatisch das Herz-Kreislauf-System. Zumba hält also nicht nur fit, sondern macht auch viel Spaß. Dazu kommt, dass es sich um einen Gruppensport handelt, bei dem man leicht mit anderen ins Gespräch kommt und neue Kontakte knüpfen kann. Nicht umsonst begeistert der Tanz-Trend mittlerweile Millionen von Hobbysportlern auf der ganzen Welt. Dadurch, dass man sich sehr auf die einzelnen Bewegungsabläufe fokussieren muss, haben Gedanken- und Grübelschleifen keine Chance. So kommt man auch nach einem stressigen Tag zum Abschalten und fühlt sich anschließend rundum wohl.

Wandern

Du bewegst dich gern, hasst es aber, in überfüllten und muffeligen Fitnessstudios zu trainieren? Dann bewege dich in der Natur! Wandern – vor allem, wenn es in die Berge geht – trainiert den ganzen Körper, insbesondere den Bewegungsapparat, und schont dabei gleichzeitig die Gelenke. Dazu stärkt der unebene Untergrund auf vielen Wanderstrecken Ihren Gleichgewichtssinn und kann sich sogar positiv auf die Knochendichte auswirken. Nebenbei atmen Sie frische Waldluft und profitieren von der Heilkraft des Waldes. Den Blick in der Natur schweifen zu lassen, tut auch der Seele gut – und es gibt unterwegs immer etwas zu entdecken, sodass die Zeit wie im Flug vergeht.

Übungen in den Alltag einbauen

Bei diesem letzten Tipp handelt es sich nicht direkt um eine Sportart. Dennoch sind kleine Übungseinheiten im Alltag eine tolle Möglichkeit, um in Bewegung zu bleiben – und das, ohne dass man das Gefühl hat, viel Zeit dafür freischaufeln zu müssen. Achte einfach darauf, dass du dich regelmäßig ein wenig streckst, dehnst und bewegst. Das geht auch, wenn du einen Bürojob hast, beispielsweise mit ein paar Büro-Yoga-Einheiten oder indem du beim Telefonieren im Raum herumläufst. Vielleicht kannst du dir auch ein paar Rituale angewöhnen – zum Beispiel jedes Mal, nachdem du dir die Zähne geputzt hast, ein paar Liegestütze zu absolvieren oder immer die Treppe zu nehmen statt des Fahrstuhls. So trainierst du deinen Körper ganz nebenbei dafür, im Alltag aktiv zu sein – und wenn du tatsächlich mit einer Sportart anfängst, wird dir der Einstieg deutlich leichter fallen.

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