
Vielleicht hast du sie bei einem Strandurlaub an der Küste schon einmal selbst bewundern dürfen: Kitesurfer, die sich von kräftigen Winden meterhoch in die Luft katapultieren lassen und dabei kunstvolle Tricks zeigen. Im folgenden Text versuchen wir dir diese Sportart etwas näher zu bringen!
Für den Außenstehenden ist es gar nicht mal so einfach, diese Sportarten auseinanderzuhalten. Für jede braucht man das entsprechende Equipment und alle verbindet das Wasser, die Wellen und der Wind. Denn ist das Meer glatt wie ein Spiegel, dann kann man weder Wellenreiten, noch den Wind zu seinem Vorteil nutzen.
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Im Gegensatz zum Windsurfen fehlt beim Kitesurfen das Segel auf dem Brett. Auf dem wesentlich kleineren und leichteren Kiteboard ist allerdings auch kein Platz dafür. Deshalb nutzt man einen Lenkdrachen, den sogenannten Kite, der über ein Trapez mit dem Sportler verbunden ist.
Was brauche ich alles, um Kitesurfen zu können? Nun, zuallererst brauchst du einen Kite, den du gut beherrschen solltest, bevor du dich das erste Mal damit ins Wasser begibst. Hierbei solltest du deine Wahl abhängig von der Windstärke, deinem Fahrstil und zu guter Letzt auch von deinen Fähigkeiten treffen. Es kann nie schaden, einen kleineren oder größeren Kite dabei zu haben, um auf Wind und Wetteränderungen vorbereitet zu sein.
Anders verhält es sich jedoch bei deinem Board. Das funktioniert zum Glück annähernd wetteruneingeschränkt immer gleich gut. Um herauszufinden, welches Board zu dir passt, solltest du vorher mehrere Probefahrten machen. Die musst du auch nicht zwingend schon auf dem Meer mit dem eigenen Kite hinlegen, sondern es reicht meistens schon auf einer Wasserskianlage oder hinter einem Boot hergezogen zu werden, um das richtige Gefühl für das Board zu entwickeln.
Da Kitesurfen ein Outdoorsport ist, solltest du je nach deinem persönlichen Kälteempfinden, gegen das Meerwasser gewappnet sein. Hierbei kann es durchaus nützlich sein, sich von Kopf bis Fuß in Neopren zu kleiden. Neoprenanzüge sind in den unterschiedlichsten Längen und Dicken erhältlich. So können im Sommer 2 mm Neopren schon zu warm sein, während im Winter Schicht um Schicht für Wärme sorgt. Außerdem eignet sich vor allem ein dicker Neoprenanzug am Anfang hervorragend als zusätzlicher Prallschutz.

Bevor du dich mit deinem Equipment das erste Mal ins Nasse begibst, sollten einige Dinge bereits vorweg geklärt sein, denn nicht überall darf man einfach so loslegen. Um dir überhaupt eine Ausrüstung leihen zu können, musst du vorab bereits einen Kitesurfschein gemacht haben.
Den kannst du in einer Kiteschule machen, wo dir die Grundlagen nahegebracht werden. Meistens verbringst du erstmal einige Stunden am Strand, um zu lernen, wie du deinen Kite unter Kontrolle bringen kannst. An vielen Orten ist zusätzlich zu einem Kiteschein noch einer Versicherung nötig, um die Sicherheit aller Beteiligten zu gewährleisten.
Wie bei allen Extremsportarten solltest du die Sache langsam und vorsichtig angehen. Berücksichtige deine körperliche Verfassung und dein eigenes Fitnesslevel.
Bildnachweis:
Bild 1 von Sonja Rieck auf Pixabay
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Ein Strandurlaub mit Kindern kann eine wirklich tolle Sache sein! Doch besonders für Familien mit mehreren Kindern ist es auch nicht immer so einfach, den Überblick zu behalten. Da kann ein entspannter Aufenthalt am Strand schnell sehr hektisch und stressig werden. Doch mit genug Vorbereitung und einem kühlen Kopf kann eigentlich nichts schiefgehen. Wir schauen uns heute an, worauf Sie besonders achten sollten und wie der Tag am Strand sowohl für die Kinder als auch Erwachsenen zu einem wahren Erlebnis wird.

Ein Ausgleich zum Alltag
Der Alltag hält die meisten Menschen ziemlich auf Trab. Die Arbeit, der Einkauf und der Haushalt sorgen immer wieder für viele Aufgaben und Dinge, die einem im Kopf herumschwirren. Es ist sehr wichtig, regelmäßig einen Ausgleich zu dem manchmal stressigen Alltag zu suchen. Von Mensch zu Mensch ist es unterschiedlich, was ein solcher Ausgleich sein kann. Manche lieben die Ruhe und lesen ein gutes Buch. Für viele ist der beste Ausgleich allerdings die körperliche Betätigung. Sport hält uns gesund, fit und glücklich. Vor allem in Kombination mit Wasser gibt es viele Möglichkeiten, sportlich aktiv zu werden und gleichzeitig große Abenteuer zu erleben.

Die Ostsee ist ein beliebtes Ferienziel. Kein Wunder, bietet die Region rund 1.300 km von Süden nach Norden und ca. 1.000 km von Westen nach Osten reichlich Platz für diverse Abenteuer. Doch die meisten Gäste entscheiden sich für Auszeiten in Wassernähe. In Haffs und Boddengewässern gibt es schließlich zahlreiche Möglichkeiten, um das Meer zu genießen und Wassersport zu treiben.

Segeln übt schon immer einen enormen Reiz auf Menschen aus. Abenteuerlust, die ungewohnte Freiheit und die nur schwer begreifbare Weite des Meeres zu genießen, zieht selbst eingefleischte Landratten auf das Wasser. Gerade für Einsteiger stellt die Ostsee vor der Tür ein reizvolles Segelrevier dar. Die Sonne scheint hier einfach einen Tick mehr und das Wetter ist im Gegensatz zur Nordsee etwas beständiger. Wer sich für das Segeln interessiert, bei "Backbord und Steuerbord" aber doch kurz ins Grübeln kommt, ist auf einem etwas größeren Segelschiff unter den Fittichen von gestandenen Seeleuten am besten aufgehoben.

Kitesurfen gehört zu den technisch anspruchsvolleren Wassersportarten. Es ist die Entwicklung im Materialbereich, die dazu führt, daß der Einstieg heute erheblich strukturierter, sicherer und planbarer ist als noch vor Jahren. Der moderne Kitesurf-Sport hat seine Ausrüstung stärker an die verschiedenen Könnensstufen angepaßt, er ist modular aufgebaut und in vielen Einzelheiten optimiert. Wer sich mit dem Sport beschäftigt, dem stellt sich frühzeitig die Frage, welche Ausrüstung für die eigenen Voraussetzungen sinnvoll ist, welche technischen Details für die Lernkurve entscheidend sind.
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