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Slackline – mehr als bloß Seiltanzen

Slackline – mehr als bloß Seiltanzen

Wer stets auf der Suche nach jungen Sportarten ist, der wird beim Slacklining fündig.

Falls du denkst, dass es sich dabei lediglich um eine moderne Bezeichnung fürs traditionelle Seiltanzen handelt, irrst du dich. Es gibt einen kleinen, aber feinen und entscheidenden Unterschied, der das Fortkommen auf der Slackline so aufregend macht.

Wir verraten dir, was es mit der recht neuen Sportart Slacken auf sich hat.

Slacklining: Trendsport auf dem Band

Bisher hast du vom Slacklining noch nichts gehört? Dann geht es dir wie nicht wenigen anderen auch. Die Slackline rückt aber immer weiter in den Fokus – ist sie doch weit mehr als lediglich ein Seil, auf dem „getanzt“ wird. Im Mittelpunkt des Interesses steht ein Band – meist aus Polyester –, das zwischen zwei Punkten befestigt wird. Die Übersetzung der Sportart verrät dir bereits, worin der Unterschied zum klassischen Seiltanz liegt: Während das dortige Seil nämlich gespannt wird und beim Balancieren kaum nachgibt, hängt das Band doch vergleichsweise schlaff und dadurch sehr dynamisch zwischen den Bäumen, Stangen und ähnlichen Objekten. Und ob du es glaubst oder nicht: Es existiert bereits ein Slackline-Verband, der stetig darum bemüht ist, das Slacklining als offizielle Wettkampfsportart zu etablieren. In der Slackline steckt also jede Menge Potenzial.

Qualität und Sicherheit – wichtige Aspekte beim Slacklining

Wer ein Band zwischen zwei Punkte spannt und mehr oder weniger hoch über dem Boden balancieren will, der weiß: Auf die Qualität des Polyesterbands kommt es an. Dass jene mit dem Qualitätsmerkmal made in Germany extrem hoch ist, liegt auf der Hand. Möchtest du als blutiger Anfänger dein Band lediglich 20 cm über dem Boden spannen, genügt dir zur Not ein Seil made in China. Für größere Höhen und professionelle Vorhaben solltest du aber einem Spezialisten vertrauen, der sich in der Absturzsicherung sowie mit der Produktion in Deutschland auskennt. Nur so schreitest du so sicher wie möglich auf der Slackline in Richtung Ziel. Jenes kann weit entfernt (beispielsweise über 100 m), extrem hoch (mehrere hundert m) oder über dem Wasser liegen. Auch in der Dunkelheit wagen sich immer mehr Slackliner aufs Band. Übrigens: Was du fürs Slacklining benötigst, hast du schnell beisammen.

Trainieren auf einer Slackline

Eine Slackline lässt sich nicht nur als Gerät zur Ausübung der Trendsportart verwenden. Das Band macht sich auch gut als Trainingsgerät, musst du deinen Körper doch gut unter Kontrolle behalten. Um dich auf einer Slackline fortbewegen zu können, benötigst du ein ausgeprägtes Gleichgewichtsgefühl. Du musst deine Gliedmaßen koordinieren und dich gut konzentrieren können. Nur so kommst du balancierend voran. Gerade im sensomotorischen Bereich berichten Wintersportler, Kletterer oder auch Reiter, dass ihnen das Training auf der Slackline weitergeholfen hat. Dieses ist übrigens nicht nur auf aufrechte Positionen beschränkt. Als Anfänger solltest du aber erst einmal ein Gefühl für die Slackline bekommen. Taste dich – im wahrsten Sinne des Wortes – langsam voran. Und lass dich nicht entmutigen. Streue ruhig alternative Adventure-Sportarten und -Events ein und steigere dich dann peu à peu beim Slacklining.

Bildnachweis: Photo by Leio McLaren on Unsplash

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