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Wenn kleine Roller zu Sportgeräten werden

Wenn kleine Roller zu Sportgeräten werden

Roller haben eine lange Geschichte, wobei das erste Exemplar nicht mehr viel mit modernen Geräten zu tun hat. 1817 baute der Erfinder Karl von Drais eine Laufmaschine, die einem Roller ähnlich kam. Waren die Fahrzeuge eine Zeitlang vor allem Kindern vorbehalten, traten sie Ende des letzten Jahrtausends auch wieder in das Interesse der Erwachsenen. Die E-Scooter bevölkern seither die Innenstädte. Die sportliche Variante sind Stunt Scooter wie der Kick Scooter von Chilli Pro.

Das ultimative Sportgerät

Die Tretroller sind besonders stabil und kompakt. Sie sind aus dem Klappscooter entstanden und häufig im Skatepark anzutreffen. Das Klappgelenk wurde am neuen Sportgerät entfernt und die Geometrie für den Sport angepasst. Seit 2010 gibt es eine eigene Wettkampfform, bei der Tricks gezeigt werden. Die Idee für den Sport kommt aus anderen Trick-Sportarten, beispielsweise vom BMX- oder Skateboard-Sport. Damit sichere Stunts ausgeführt werden können, sind die Lenker nicht in der Höhe verstellbar. Dafür lassen sie sich um 360 Grad verdrehen, um eine größtmögliche Flexibilität für die Tricks und Stunts zu haben.

Der Stunt Scooter lässt sich in verschiedenen Arealen einsetzen. Neben der Halfpipe können Tricks auf einer ebenen Fläche oder auf Straßen und Gehwegen ausgeführt werden. Die Möglichkeit, ortsunabhängig Sport zu treiben, ist eine Stärke des Rollers. Es gibt inzwischen auch spezielle Parks mit verschiedenen Hindernissen, beispielsweise Rampen und Sprünge.

Sportlicher Spaß für Anfänger und erfahrene Profis

Ein schöner Trick für Anfänger ist der "No-Foot", bei dem die Füße im Sprung kurz das Trittbrett verlassen. Ein effektvoller Stunt, der an vielen Orten eingesetzt werden kann, ist der "Barspin". Bar wird der Lenker bezeichnet, der sich um 360 Grad drehen lässt. Dies passiert während eines "Bunny Hops", also eines Sprungs. Anfänger sollten den Stunt unbedingt im Stand üben. Spektakulär sieht der Tailwhip aus, bei dem im Sprung das Deck um 360 Grad gedreht wird. Die Füße sind in dieser Zeit in der Luft.

Es gibt ein großes Angebot an Rollern. Bei der Auswahl ist einiges zu beachten, um ein sicheres Fahrgefühl zu haben. Der Lenker heißt T-Bar. Seine Länge richtet sich nach der Körpergröße und sollte zwischen Hüfte und Bauchnabel liegen. Gemessen wird die Höhe ab dem Deck, also dem Trittbrett. Hochwertige Stunt Scooter bestehen aus hochwertigem Aluminium, das stabil und vor allem leicht ist.

Die Wheels, also die Räder, gibt es in unterschiedlichen Größen. Die meisten Roller verfügen über Wheels mit 100 bis 110 Millimeter Durchmesser. Es gibt auch größere Rollen. Wechselt man auf größere Räder, muss auch die Bremse angepasst werden. Generell müssen Räder je nach Beanspruchung regelmäßig ausgetauscht werden. Durch zahlreiches Zubehör lässt sich der Scooter individualisieren. Fast jedes Bauteil lässt sich gegen ein cooleres Design austauschen. Sollte am Stunt Scooter durch die Beanspruchung mal etwas kaputtgehen, muss nur das Teil ausgewechselt werden.

Der richtige Schutz

Zum Einstudieren eines neuen Stunts gehören auch Stürze, was mit der richtigen Schutzausrüstung kein Problem ist. Damit es beim Freizeitsport keine schweren Verletzungen gibt, sind Helme und Protektoren für die Arme sinnvoll. So lassen sich neue Stunts ohne Angst vor einer Verletzung üben.

Outdoor-Sportarten gibt es sehr viele. Nur wenige haben ähnlich niedrige Anforderungen an die Ausübung wie Stunt Scooter. Für ein paar Tricks reicht es, vor die Haustür zu gehen. Selbst die Treppe kann in die Stunts eingebaut werden.

Fotonachweis: Photo 1 by Okai Vehicles / Photo 2 by Arthur Ogleznev / Photo 3 by Dave Spiess on Unsplash

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